Allgemeine
Erklärung
Genetische Ursachen
Wie erkennt man Legasthenie/Dyskalkulie?
Wie erkennt man LRS/Rechenschwäche?
Was ist zu tun?
Die Förderung
Unterschied LRS/Legasthenie
Die AFS-Methode
A steht für Aufmerksamkeit
F steht für Funktionen
S steht für Symptom
Begleitsymptome
Praktische Ideen für den
Unterricht
Wichtige Internetlinks
QRM Seite 1 QRM Seite 2
QRM als PDF 3MB
Pädagogische
Definition
„Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens.“
Dr. Astrid Kopp-Duller 1995
„Legasthene und dyskalkule Menschen haben eine besondere Informationsverarbeitung und dadurch bedingt eine besondere Lernfähigkeit, welche an die pädagogisch-didaktische Interventionsebene hohe Anforderungen stellt.“
Dr. Astrid Kopp-Duller 2010